Kursarten

Wer nicht genau weiß, ob er sich in der Unterwasserwelt wohl fühlen wird, kann dies ohne Vorkenntnisse testen.

Das Stichwort heißt Schnuppertauchen.

Grundsätzlich werden zwei Arten angeboten: Entweder ein Tauchgang im Schwimmbad, der mehr dazu dient, sich an Ausrüstung und die spezielle Art des Atmens zu gewöhnen oder aber ein Tauchgang im freien Gewässer.
Dies ist in der Regel ein sehr einfacher Tauchgang in einer Tiefe von etwa fünf bis zehn Metern in Begleitung eines Tauchlehrers.

Der Anfängerkurs (z.B. Open Water Diver) verschafft euch die Lizenz zum Tauchen in Freigewässern ohne Tauchlehrer.
Der frisch gebackene Taucher sollte nun allerdings nicht ohne jegliche Anleitung die ersten Abenteuer unter Wasser erleben. Über eine Tauchbasis vor Ort, begleitet von einem Guide, der sich in den Gewässern auskennt, können Tauchgänge in der Gruppe absolviert werden. Um Tauchen zum Urlaubshobby zu machen, reicht dieser Kurs vollkommen aus.

Darauf aufbauend gibt es zahlreiche Fortgeschrittenen-Kurse (z.B. Advanced Open Water Diver) in verschiedenen Stufen. Hier sammelt man auch erste Erfahrungen in Spezialgebieten wie Nacht- und Tieftauchen oder Unterwassernavigation.
Zusätzlich werden Spezialkurse wie Tauchrettungskurse, Wrack-, Strömungs- und Eistauchen oder Unterwasserfotografie angeboten.